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 This review in Die Welt Online of Thomas Blubacher’s new book Paradies in schwerer Zeit - Kuenstler und Denker im Exil in Pacific Palisades concludes by citing Thomas Mann’s notorious jibe at LF:

Kummer und Not führten freilich nicht dazu, dass die Künstler ihre spitzen Zungen verloren. Im Gegenteil. Brecht nannte Werfel den “heiligen frunz von hollywood” und Thomas Mann nur “das reptil”. Mann selbst stand dem Augsburger Kollegen in Sachen Boshaftigkeit nicht nach. “Junger Mann, haben sie die Perfektion der Einrichtung bemerkt”, fragte er George Tabori nach einer Lesung im Hause Lion Feuchtwangers, “die 18 000 in Leder gebundenen Bücher, alle von ihm nicht nur gelesen, sondern auch verstanden, die abwechslungsreichen Schreibtische, einer, um im Liegen zu schreiben, ein anderer um sitzend zu schreiben, ein dritter zum Stehen, und die prächtigen Schreibutensilien, die erlesene Qualität des Papiers …, und was kommt bei all der Vollkommenheit heraus? Reine Scheiße.”

Edgar F. comments: “The Mann family at one time had a low opinion of [Lion’s work]. They later rather changed their tune, as witness TM’s article in the Neue Zürcher Zeitung on the occasion of Lion’s 70th birthday in 1954. But by that time and on a human level Lion and his wife Marta had got closely involved with the difficult dynamics of the Mann family, particularly with Golo and with Heinrich and Nelly.”

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